Historie
SBA-Chronik:
1969: Zum 1. Januar Gründung als SBA-Elektrogerätebau (oHG) durch Ing. Helmut
Schatzler und Otto Baier.
Die Produktion wird in der kleinen fränkischen Gemeinde Aufseß in einem
ehemaligen Dorfschulhaus aufgenommen.
1970 - 1973: Kontinuierliche Aufwärtsentwicklung. Ende 1973 ca. 65 Mitarbeiter sowie ein
umfangreicher Heimarbeiterstamm.
1974: Umzug nach Heiligenstadt in ein Fabrikgebäude mit ca. 1700 qm Nutzfläche.
1978: Der Sohn des Firmengründers, Dipl.-Ing. Wolfgang Schatzler, tritt nach
Abschluss seines Elektrotechnikstudiums als technischer Sachbearbeiter in
das Unternehmen ein.
Otto Baier scheidet Ende des Jahres aus Altersgründen aus.
1979: Zum 1. Januar Umfirmierung in SBA-Elektrogerätebau GmbH mit Helmut und
Wolfgang Schatzler als geschäftsführenden Gesellschaftern.
1980 - 1985: Stetiges Wachstum ermöglicht umfangreiche Investitionen in Gebäude und
Maschinenpark. Ende 1985 werden ca. 80 Mitarbeiter beschäftigt.
1986: Die Erweiterung des Produktionsprogramms um vorgefertigte Eisenkerne für
Hochspannungswandler erfordert den Bau einer neuen Fertigungshalle mit
300 qm Fläche.
1987: Die bisherige Schwesterfirma Ing. Fritz Hegenbart in Nürnberg wird zum
30. Juni aufgelöst und die Produktion nach Heiligenstadt verlagert.
Übergang zum Zweischichtbetrieb.
1989 - 1990: Die sich abzeichnende Wiedervereinigung beflügelt die Konjunktur.
SBA beschäftigt inzwischen 120 Mitarbeiter. Der Produktionskapazität lässt
sich jedoch am Standort nicht mehr erweitern. Beginn der Verhandlungen mit
Carl Zeiss Jena zwecks Übernahme der Wickelgüterfertigung im
Schreckenbachweg.
1991: Am 9. Juli wird der notarielle Vertrag abgeschlossen, der den Übergang des
Betriebs auf die neugegründete SBA-Trafobau Jena GmbH besiegelt.
Zum 1. September werden 52 von ehemals über 70 Mitarbeitern übernommen.
Betriebsleiter bleibt Horst Leipold aus Jena.
Der Seniorchef Helmut Schatzler stirbt am 17. August im Alter von 66 Jahren.
Ein erfolgreicher Unternehmer, geachteter Mitbürger, und allseits beliebter
Mensch hat ein viel zu frühes Ende gefunden.
1992 - 1994: Nachlassende Konjunktur, das Wegbrechen der Märkte im Osten und eine
Restrukturierung beim bisherigen Großkunden Zeiss erzwingen einen
Personalabbau auf 30 Mitarbeiter in Jena.
1995 - 1996: Die Lage hat sich gebessert. SBA-Trafobau Jena ist aus den roten Zahlen
heraus. In Heiligenstadt wird ein neues Firmengebäude mit über 3500 qm
Nutzfläche im neuen Gewerbegebiet Winkelleite errichtet.
1997: Am 14. März findet unter Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste die feierliche
Einweihung statt. Ein Tag der offenen Tür rundet das Programm ab.
Der Name des Stammhauses in Heiligenstadt wird in SBA-TrafoTech GmbH
geändert.
1997: Mit dem 01. Dezember übernimmt Dipl. Ing. Matthias Leipold die
Betriebsführung der SBA-Trafobau Jena GmbH.
1999: Mit einer Bauzeit von nur 6 Monaten bezieht die SBA-Trafobau Jena GmbH
zum 01. September ihr neues Firmengebäude im Gewerbegebiet Nord mit
einer Nutzfläche von über 1700 qm.
2005: Zum 1. Januar werden Herr Reinhold Ott für die SBA-TrafoTech GmbH und
Herr Matthias Leipold für die SBA-Trafobau Jena GmbH als Geschäftsführer
bestellt.
2005: Unerwartet verstirbt am 6. März unsere Seniorchefin
Frau Lieselotte Schatzler. Sie begleitete aktiv bis zum letzten Tag die
Geschäftsleitung in Heiligenstadt.
Tief betroffen nahmen wir Abschied und werden ihrer ehrend gedenken.
2008: Die SBA-Trafobau Jena GmbH investiert in die Zukunft und erweitert ihre
Nutzfläche am bisherigen Standort um 700 qm. Fertigstellungstermin ist
Herbst 2008.
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